Ratsch-Bladl Archiv – DAV Alpenkranzl Erding Alpenkranzl-Informationen 11/2006-05/2009

8.10.2008

Hochtour Adamello

Filed under: Tourenberichte — admin @ 18:59

07.-12.07.2008, mit Michael Kreuz

Die Tour sollte eigentlich am Samstag den 5. Juli starten. Am Freitagabend rief uns der Tourenleiter an, denn der Wetterbericht sagt nichts Gutes. Und so verschob er die Tour auf Dienstag, „..wenn‘ s Wetter passt“. Am Montagabend kam der gute Anruf „Morgen um 6.00 Uhr Abfahrt Altenerding“. Alle acht waren pünktlich und so ging‘s los nach Süden bis zum Parkplatz im Val Genova. Nach 5½ Stunden Fahrzeit und 440 Kilometer standen wir auf einer Meereshöhe von 1.584 Metern. Der geplante Ablauf musste aufgrund der späteren Anreise geändert wird. Das hieß, wir mussten zum Rifugio Lobbia Alta „Al Caduti dell‘Adamello“ in einem Tag aufsteigen. Am Anfang noch gemächlich auf dem Sentiero del Matarot zum Talschluß. Ab hier dann nun steil hinauf über Felsstufen, die teilweise gesichert waren. Oben gingen wir ein kurzes Stück über den Gletscher zum Passo della Lobbia Alta 3.015m. Von hier waren es nur noch wenigen Minuten bis zum Rifugio Lobbia Alta 3.020 m, wo wir um 18:15 eintrafen. Der steile Aufstieg mit dem Gepäck hatte einige von unserer Gruppe ganz schön geschlaucht. Nach dem Abendessen wurde die Tour für den nächsten Tag besprochen. Alle gingen beizeiten zu Bett, denn Frühstück war um 5:15 angesagt und um 6:00 Abmarsch.

Am nächsten morgen entschieden sich drei von uns auf der Hütte zu bleiben. Nur zu fünft ging es daher kurz nach sechs los. Zuerst zum Pass und hinunter zum Gletscher Vedretta della Lobbia. Hier wurde angeseilt und die Steigeisen angezogen. Nach einem kurzen Gletscherstück und einer Felsstufe trafen wir auf das große Gletscherbecken. Die nächste Stunde ging es fast flach weiter. Die letzte Meter zum Passo di Lares 3.256m war dann etwas steiler. Hier machten wir eine kurze Pause. Derweil sucht Michael, unser Führer, den besten Einstieg zum Gipfel. Einer aus unserer Gruppe blieb zurück. Er wollte hier auf uns warten. Am Seil gesichert stiegen Rainer, Peter, Michael und ich über den Südgrat zum Gipfel des Crozzon di Lares 3.354m, den wir um 11:20 erreichten. Da wir gesichert waren, dauerte der Aufstieg etwas länger als geplant. Dabei hatten wir eine herrliche Aussicht auf die urtümliche und wilde Landschaft.

Crozzon di Lares

Um 11:45 brechen wir wieder zum Abstieg über die Westflanke auf. Auch hier gingen wir wieder gesichert am Seil. Über den Gletscher querten wir zum Einstieg zurück, um unseren fünften Mann abzuholen. Doch statt ihn haben wir nur Fußspuren im Gletscher gefunden, die abwärts führten. Also brachen wir auf und hofften ihn auf der Hütte anzutreffen. Allein am Gletscher zu gehen ist gefährlich, auch wenn dieser flach ist und wir keine Spalten gesehen haften. Am Rückweg trafen wir dann den Sohn des Hüttenwirtes, der gleichzeitig angehender Bergführer und Bergwachtler ist. Er wollte sich nur überzeugen, dass alles in Ordnung war. Unser Kamerad hatte Angst um uns, da wir aus seiner Sicht so lange ausblieben. Um 15:30 erreichten wir wieder die Hütte und hakten das Thema ab. Die auf der Hütte Zurückgebliebenen bestiegen im Laufe des Tages den Hüttengipfel, den Lobbia Alta 3.196m. Auch an diesem Abend gingen wir beizeiten ins Bett, denn morgen Stand der Monte Adamello auf dem Programm.

Auch heute wieder Frühstück um 5:15 und Abmarsch um 6:00. Diesmal sind wir vollzählig. Alle acht wollten zum Adamello, dem „Höhepunkt“ der Tour. Zuerst stiegen wir einige Meter zum Gletscher Vedretta del Mandron hinab, wo wir die Steigeisen anlegten und uns anseilten. Der weitere Weg führte uns zu Beginn absteigend und dann den Hang querend in das riesige Gletscherbecken des Mandrone-Gletschers. Bei wolkenlosen Himmel und herrlichem Sonnenschein geht‘s auf langem Weg vorbei am Corno Bianco und Monte Falcone zum Ostgrat des Adamello. Diesen erreichten wir um 9:45. Wir banden uns aus dem Seil aus und legten die Steigeisen ab. Hier gab es natürlich auch eine Pause. Anschließend ging es in leichter Kletterei über den Ostgrat und ein kleines Schneefeld zum Gipfel des Monte Adamello 3.539m, wo wir um 10:35 alle glücklich ankamen. Die Fernsicht und der Tiefblick sind gigantisch und noch dazu bei diesem herrlichen Wetter.

Am Adamello-Gipfel

Nach vielen Gipfelfotos und einer ausgiebigen Pause brechen wir eine Stunde später zum Abstieg auf. Den Abstieg wählt Michael, unser Führer über die Südseite. Wieder am Gletscher heißt es Anseilen. Diesmal verzichten wir aber auf die Steigeisen, da der Schnee weicher ist. Der Rückweg geht deutlich schneller. Nach dreiviertel des Rückweges fragt Michael um ca. 13:30, ob heute evtl. bereits heute jemand zur Kanone dell‘Adamello gehen möchte. Spontan entscheiden sich drei von uns dazu die ca. 200Hm zum Passo Croce o del Dosson aufzusteigen. Die zweite Seilschaft nimmt den direkten Rückweg zur Hütte. Kurz vor dem Pass geht es vom Gletscher links hinaus zum Felsen und über Blockwerk zur Stellung aus dem 1 .Weltkrieg auf 3305m mit der riesigen Kanone. Diese hat ein Gewicht von ca. 5,5 Tonnen und ein Geschoss von 149mm. Was für ein Kraftaufwand es wohl war, die Kanone hier herauf zu bringen!

Mords Kanone

Nach der Besichtigung kletterten wir am Grat nordwärts zum riesigen Gipfelkreuz des Cima Giovanni Paolo Secondo 3.315m. Der Übergang war teilweise sehr luftig. Mit Michael und Reiner hatten wir aber sehr gute Helfer. Am Kreuz waren wir um kurz vor 16:00. Da es schon spät war blieben wir nur kurz an diesem Gipfel und stiegen dann über den Nordostgrat ab. Über eine anschließende Steilstufe (Kletterei im II. bis III.Grad) sicherte uns Michael auf den Lobbia-Gletscher hinab. Von dort ging es direkt und steil hinab zum Lobbia Alta Pass und weiter zur Hütte, wo wir um 17:35 eintrafen.

Während des Abendessens hatten wir erfahren, dass für morgen Nachmittag oder Abend Gewitter und Regen angesagt war. Damit war die Zeit knapp für eine weitere Besteigung des Giovanni Paolo mit den restlichen Teilnehmern. Man müsste zumindest zeitig los, wenn noch jemand hinauf möchte. Doch dazu konnte sich keiner der Teilnehmer, denen dieser Gipfel noch fehlte, mehr aufraffen. Nach dem Essen legte der Hüttenwirt im Nebenraum eine DVD ein, wo wir einen Film über die Hütte und das Adamellogebiet sahen. Im 1 .Weltkrieg lief hier direkt der Frontverlauf und unten auf dem Gletscher waren Kasernengebäude. Wann sieht noch heute die Holzreste und viel Stacheldraht. Gezeigt wurden auch Ausschnitte vom Papstbesuch 1984.

Am Freitag stiegen nach dem Frühstück noch fünf Teilnehmer auf den Hüftengipfel. In schönem Blockgelände waren wir in ca. 35 Min auf dem Lobbia Alta 3.196m. Wir genießen noch einmal einen herrlichen Rundblick und gehen beim Abstieg auch am großen, steinernen Altar vorbei , wo Papst Johannes Paul 1984 eine Bergmesse gehalten hat. Zurück auf der Hütte hieß es zusammenpacken zum Abstieg. Gerade als wir los wollten, lädt uns der Wirt noch zu einen Espresso ein. Wir bedankten uns für die freundliche Bewirtung und das gute Essen und brachen dann um 10.00 endgültig zum Abstieg auf. Zuerst ging es wieder die wenigen Meter hinunter zum Mandrone-Gletscher. Mit Steigeisen und Seil stiegen wir ab und überquerten den kompletten Gletscher. Dabei mussten wir einige kleine Gletscherbäche überspringen. Auf der anderen Seite beginnt der Wanderweg zum Rifugio Mandrone. Ein schöner Weg, vorbei an vielen kleinen Seen. Die Hütte selbst ließen wir links liegen und machten kurz darauf beim Julius-Payer-Museum eine kleine Pause. Auf dem Höhenweg den Sentiero della Pace weiter hatten wir eine schöne Aussicht in das Tal und zum Aufstiegsweg, bis es in vielen Kehren abwärts ging. Um 14:30 erreichten wir das Rifugio Bedole. Dort ließen wir uns das Mittagessen schmecken. Noch weitere 10 Minuten und wir erreichten den Parkplatz in Malga Bedole. Hier verabschiedeten wir uns und fuhren zurück nach Erding, welches wir um 22:00 bei strömenden Regen erreichten.

Es war eine schöne und anstrengende Tour, bei allerbestem Wetter sowie eine super Truppe, wo man sich auch gegenseitig geholfen hat. Herzlich bedanken möchten wir uns bei Michael Kreuz für die gute Führung und ebenfalls bei Reiner, denn beide haben uns bei den heiklen Stellen geholfen. Mit dabei waren Heike Herrmann, Maria Katterloher-Hettenkofer, Harro Loy, Marcel Böhm, Peter Gebel, Reiner Kaifel, Michael Kreuz (Tourenführer) und Bernhard Katterloher (Tourenbericht).

Tour auf das Hintere Sonnwendjoch

Filed under: Tourenberichte — admin @ 18:42

28. September 2008, mit Sonja Schupsky

„Da wollten wir schon immer mal (wieder) hin“, meinte der ein oder andere Teilnehmer, als er von der Tour auf das Hintere Sonnwendjoch (1.986 m) erfuhr. So marschierten 15 Neugierige am Sonntagmorgen vom Wirtshaus Valepp los. Beim 2. Anlauf fanden wir auch prompt den versteckten Einstieg zum schmalen Steig, der uns steil hinauf auf die Bärenbadalm führte.

Es war nicht so einfach aufzusteigen, da der Frost den Weg rutschig und damit anspruchsvoller machte. Manche konnten unterwegs die Laute eines röhrenden Hirsches vernehmen. So  brauchten wir länger für den Aufstieg, wurden aber durch Sonnenschein auf der Südseite belohnt, der allen bei der Brotzeit gut tat. Kalter Wind, drückende Schuhe und der lange Anstieg machten so manchem zu schaffen. Die meisten konnten das Gipfelglück genießen, andere zogen windstillere Rastplätze vor.

Die außerplanmäßige Stärkung auf der Ackernalm tat allen gut und bevor es zu dem weitaus bequemeren Abstieg über einen Forstweg zurück zum Parkplatz ging.
So war die Tour über 10 Stunden und mit 1.375 HM zwar länger und anspruchsvoller als geplant gewesen – dennoch waren wir alle gut drauf und stolz auf uns. Den  wunderschönen Herbsttag hatten wir von der Morgen- bis zur Abenddämmerung bei gutem Wetter ausgenutzt. Unter dem Motto „morgens die Ersten – abends die Letzten“ kehrten wir noch im Wirtshaus Valepp ein und freuten uns über die warme Gaststube, eine warme Brotzeit und ein deftiges Weißbier.

Mir san die mehrern

Teilnehmer: Irmgard Faltermeier, Wast Faltermeier, Lydia und Gernot Puchta, Dieter und Annemarie Scholz, Sophia Schwind, Marianne und Georg Orthuber, Regina und Marvin Pitt, Monika Hofer, Resi Witt, Josef Kirmair
Tourenleitung und Bericht: Sonja Schupsky

Fahrradfahrt zum Museum Wald und Umwelt im Ebersberger Forst

Filed under: Tourenberichte — admin @ 18:31

Samstag, 30. August, mit Alex Linke

Das Wetter meinte es gut mit uns, denn anstatt mit der S-Bahn zu fahren, brachen wir mit unseren Fahrrädern bei herrlichem Sonnenschein nach Ebersberg auf. Um 9.30 Uhr fuhren wir auf dem Radweg „Durch´s Erdinger Land“ nach Oberschwillach und von dort auf dem „Sempt – Mangfall – Radweg“ bis zum Abzweig Museum Wald und Umwelt. Die Wege waren fast immer asphaltiert, außer durch den Ebersberger Forst. Steigungen waren eigentlich keine zu bewältigen. Nach 2 Stunden kamen wir beim Museum an.

Das Museum, welches mit einem alten Jägerhaus verschmolzen ist, informiert über die Nutzung von Holz in der Vergangenheit bis Heute. Auszug aus der Broschüre des Museums: Wald als unverfälschte Natur ist auf unserer Erde weitgehend verschwunden. Unsere heutigen Wälder sind „Koproduktionen“ von Mensch und Natur. … es hängt davon ab, wie unsere Vorfahren die Wälder genutzt haben und wie wir es heute tun. Anliegen des Museums ist es, dem Besucher neben dem Einfluss der Geschichte auch den eigenen Anteil an Gestalt und Zustand des Waldes vor Augen zu stellen und damit die Verantwortung bewusst zu machen, die er für seine natürliche Umwelt trägt.

Nach dem einstündigen Museumsbesuch mussten wir natürlich in der Ebersberger Alm zu Mittag essen. Gut gestärkt machten wir uns zu Fuß auf den „NaturErlebnisPfad“. Wir machten z.B. halt beim Klangwald, beim Barfußpfad, beim Toteisloch und der Märchenhütte. Nach so viel Holz-Erlebnis sattelten wir unsere Drahtesel und fuhren wieder nach Erding zurück.

Fesche Gruppe

Dabei waren: Rita Neumann, Renate Maier, Erika Wenhart, Erna Schlegl, Annemarie und Dieter Scholz, Sonia und Ade Wörndle
Tourenleiter und Bericht: Alex Linke

Eltern/Kinder Kletterkurs mit Julia Jäckel

Filed under: Ausbildung,Jugend,Kranzlerkids,Kurse,Tourenberichte — admin @ 18:23

In der ersten Ferienwoche startete der Eltern/Kinder Kletterkurs des Alpenkranzl Erding. Zu dem Kurs waren sowohl Eltern wie auch Kinder ohne weit reichende Klettererfahrungen eingeladen. Der Kurs war auf 4 Eltern/Kind Paare beschränkt und die Kinder sollten zwischen 8 und 10 Jahren alt sein. Es meldete sich Fredarike Blum mit ihrer Tochter Katarina an. Fredarike kletterte in ihrer Jugend und ihre Tochter hatte im Schulsport Feuer gefangen. Und die Familie Lang (Roland, Gundula, Inge und Sabine), die schon sehr viel Bergerfahrungen und zwei echte Berghexen mitbrachten. Trotz, oder vielleicht wegen des Ferienbeginnes (?) meldete sich kein weiteres Paar an.
Nach dem im Vorfeld die Ausrüstungs-, Zeit- und Ortsfrage geklärt wurden, trafen wir uns am Donnerstag den 07.08.08 um 11 Uhr in der Kletterhalle High-East. Nach einem kurzen Kennenlernspiel machten wir uns daran, die Wände rauf zu gehen.

Beim Bouldern durfen sich die Kinder einen erwachsenen Partner aussuchen und ihm eine Tour vorklettern. Diese musste er dann versuchen nach zu klettern, was durch den Größenunterschied geraden den Kindern viel Spaß bereitete. Auch Paarweise so viel versteckte Pfennige aus der Wand zu holen wie möglich war ein lustiges Spiel.
Da nicht nur die Kinder von den Eltern lernen sollen, sondern auch umgekehrt, übten erst die Kinder den Achterknoten und lernten ihn dann ihren Eltern. Fest in den Gurten eingebunden übten wir das Sichern mit HMS (Halbmastwurf) und Schraubkarabiner. (Bemerkenswert: Ich gewann eine Wette gegen die Kinder, denn ihre Eltern schafften es, das Sicherungsseil nur mit zwei Fingern zu halten und es rutschte nicht durch den Karabiner, obwohl die Kinder zerrten so stark sie konnten (? so viel bremst der HMS). Als im Spielerischen das Sichern gut klappte, durften die Paare unter Betreuung und Rücksicherung starten. Nach 1 ½ Meter durften die Kinder das Sitzen im Seil ausprobieren, hin und her hüpfen und sich gegenseitig an den Händen fassen. Übung macht den Meister, und so durften die Großen an diesem Tag das Sichern noch weiter üben und die Kleinen hatten ihren Spaß an den ca. 4 Meter hohen Wänden.

Am Freitag zur selben Zeit, am selben Ort, war das Kletterfieber groß. Das lästige Aufwärmen wurde durch ein Boulderspiel versüßt. Tier-Pantomime an der Wand! Das funktioniert so: Man versucht, während man klettert, ein Tier darzustellen. Der, der es als erster errät, hat gewonnen und darf das nächste Tier sein. (und so waren wir u.a. Affen, Schmetterlinge, Schlangen, Fröschen, Katzen …). Wieder als Menschen und mit Gurt und Seil kletterten zunächst die Kinder, dann die Eltern die Wände vom Vortag noch einmal ab. Ich stellte frei, ob die Gruppe den Vorstieg erlernen und ausprobieren will. Alle waren neugierig; die Kinder durften wieder Starten. Schritt für Schritt tasteten wir uns, ohne Druck oder Übermut, an diese neue Herausforderung heran. Auch die Risiken und die spezielle Sicherheitstechnik wurden besprochen. Zum Ausklang durften sich am Ende die Kinder von den Eltern und umgekehrt an der Boulderwand führen lassen. Die Paare hatten sehr viel Mut und Vertrauen ineinander bewiesen. Und die Kletterneugierde war geweckt.

Nur schade war das Wetter, denn es ließ unser geplantes Zelten, Grillen und Naturfelsenklettern von Freitag auf Samstag platzen! Wir fassten den 23.8. als Ausweichtermin ins Auge, so uns Petrus gutes Wetter gönnt. Lieben Dank an die Kursteilnehmer, dieser Kurs hat mir viel Spaß gemacht und ich freue mich, wenn ich eure zukünftigen Unternehmungen um eine Sportart bereichern konnte.

Bericht: Julia Jäckel

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